Es gibt Hinweise darauf, dass eine hochdosierte Statin-Belastung vor einer perkutanen koronaren Revaskularisation die Ergebnisse bei Patienten verbessert, die langfristig Statine erhalten. Ziel einer kürzlich durchgeführten Studie war es daher, die Auswirkungen einer solchen zusätzlichen Statintherapie vor einer chirurgischen Revaskularisation zu analysieren.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
You May Also Like
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress