Angststörungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen.
Die eigentlich überlebenswichtige Reaktion auf Gefahren wird in dem Moment klinisch relevant, wenn das Angsterleben grundlos, übertrieben oder unrealistisch erfolgt. Die Häufigkeit dieses Krankheitsbildes hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bei richtiger Diagnose ist eine effektive Behandlung möglich.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
You May Also Like
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Lungenkrebs