Zwar wurde in den letzten Jahren eine zunehmende Resistenzentwicklung gegenüber Permethrin berichtet, aber aktuell gilt dieses topische Therapeutikum aufgrund des günstigen Nebenwirkungsprofils nach wie vor als erste Wahl zur Behandlung der gewöhnlichen Skabies. Wenn ein verordnungsgemässer Einsatz von Permethrin in Kombination mit Ivermectin nicht zur Abheilung führt, kann auf alternative Therapieoptionen ausgewichen werden. Dieses Vorgehen hat sich am Kinderspital Zürich bislang bewährt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP