Exazerbationsschwere und -häufigkeit sind entscheidend für die Prognose der COPD, scheinen aber auch einen grossen Einfluss auf den Verlauf der Begleiterkrankungen zu haben. Es gibt zunehmend mehr Evidenznachweise, die belegen, dass COPD-Patienten ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aufweisen, wobei Häufigkeit und Ausmass von Exazerbationen wichtige Prädiktoren sind. Eine optimale Behandlung der COPD scheint zugleich das Risiko von Begleiterkrankungen zu senken. Je nachdem kann eine Erweiterung der dualen Bronchodilatation durch inhalative Steroide oder Roflumilast als add-on sinnvoll sein.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP