Adhärenzprobleme in der Psychiatrie entstehen durch krankheitsbedingte Einschränkungen, Nebenwirkungen sowie psychosoziale, ökonomische und kulturelle Belastungen. Geringe Krankheitseinsicht, affektive Instabilität und kognitive Defizite erschweren zusätzlich die Therapietreue. Strukturierte, individuell angepasste Behandlung, moderne Pharmakotherapie und partizipative Entscheidungsfindung können die Adhärenz nachhaltig verbessern.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP