Migräne kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Daher ist bei gesicherter Diagnose eine fühzeitige Behandlung sinnvoll. Die Migränetherapie kann in drei Gruppen eingeteilt werden: Akuttherapie, Prophylaxe, nicht-medikamentöse Massnahmen. Monoklonale Antikörper gegen CGRP und den CGRP-Rezeptor sind inzwischen zur medikamentösen Langzeitprophylaxe gut etabliert. Zur neu aufstrebenden Generation der Migränemedikamente zählen Ditane und Gepante.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP