Eine Bridging-Therapie mit Glukokortikoiden (GC) als vorübergehender Teil der Erstbehandlung bei rheumatoider Arthritis (RA) hilft, die Krankheitsaktivität rasch zu unterdrücken. Jedoch besteht der Verdacht, dass Patienten, die ein Bridging erhalten haben, im weiteren Verlauf mehr GC einnehmen als Nicht-Bridger. Niederländische Forscher wollten nun herausfinden, ob dies Fakt oder Mythos ist.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
You May Also Like
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen