Die Behandlung mit oralem Isotretinoin bewirkt eine Verminderung der Talgproduktion und erweist sich bei mittelschwerer bis schwerer Akne als sehr wirksam. Leitlinien geben Hinweise zum Dosierungsbereich, wobei es Spielraum für individuelle Abwägungen gibt. In einer Übersichtsarbeit resultierte eine niedrigere Dosierung in geringeren Raten an mukokutanen Nebenwirkungen und initialen Akne-«Flares», während es unter höheren Dosierungen zu weniger Rückfällen kam. Stimmungsschwankungen traten nur selten auf.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP