Methylphenidat wird seit Jahrzehnten in der Therapie von ADHS verwendet. Darüber, wie genau dieses Psychostimulans seine Wirkungen entfaltet, gibt es unterschiedliche Hypothesen. Eine davon bezieht sich darauf, dass Methylphenidat die dopaminerge Neurotransmission im Nucleus accumbens und assoziierten neuronalen Netzwerken beeinflusst. Um Näheres darüber herauszufinden, hat ein Forschungsteam eine Bildgebungsstudie durchgeführt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP