Polypen in der Familienanamnese sind ein bekannter Risikofaktor für Darmkrebs. Die Häufigkeit von Polypen als Faktor wurde jedoch noch nicht eingehend untersucht. In einer Studie wurde nun analysiert, ob eine Häufung von Polypendiagnosen in der Familie das Darmkrebsrisiko erhöht. Das Ergebnis: Menschen mit familiärer Vorbelastung sollten besonders aufmerksam sein.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP