Das Arsenal verfügbarer Pharmakotherapien zur Epilepsiebehandlung hat sich in den zurückliegenden Jahren extrem erweitert. Eine gezieltere Auswahl und Priorisierung in Abhängigkeit von der Form der Epilepsie, die Berücksichtigung von Komorbiditäten und die Einbeziehung individueller Patientencharakteristika ist inzwischen möglich. Fehlende oder schwache Enzyminduktion bei Antiepileptika der zweiten und dritten Generation vermeidet früher typische Antiepileptika-Nebenwirkungen wie Osteoporose, Polyneuropathien und metabolische Syndrome.
Partner
Autoren
- Prof. Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
You May Also Like
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen