Ein Forschungsteam hat in zehn Ländern Daten erhoben, um den Nutzen aktueller und früherer Behandlungsstrategien bei der atopischen Dermatitis zu evaluieren. Die Ergebnisse sollen zu einer Verbesserung des «Disease Managements» beitragen. Eine Erkenntnis der Studie lautete, dass ab einem bestimmten Schweregrad alleinige topische Therapie oft nicht ausreicht, um die wichtigsten Erwartungen an die Behandlung (Juckreizlinderung und Abheilung der Hautläsionen) zu erfüllen, sondern der Einsatz von Systemtherapeutika erforderlich ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP