Weshalb es bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen nach Entlassung aus dem Spital zu erneuten Exazerbationen und damit assoziierten Rehospitalisationen kommt, hat verschiedene Gründe. Die vulnerabelste Patientengruppen sind diejenigen mit Komorbiditäten wie Diabetes oder kardiovaskulären Erkrankungen. Auf Systemebene sind Mängel bezüglich der Transition ins ambulante Setting und wirtschaftliche Fehlanreize bedingt durch Fallpauschalen einige der Gründe. Zu den Massnahmen, die dazu beitragen können, das Risiko für eine erneute Hospitalisation zu verringern, zählen bei COPD- und Asthmapatienten ambulante oder stationäre Rehabilitation.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP