Der Konsum psychoaktiver Produkte birgt Risiken. Der neue Bericht «Risiken regulieren» listet nun erstmals die 26 Stellschrauben auf, wie Gefährdungen gesetzlich minimiert werden können. Suchtmittel sind politisch dann gut reguliert, wenn möglichst viel Schaden mit möglichst wenigen Einschränkungen verhindert wird. Dafür empfiehlt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) ein schrittweises Vorgehen hin zu einer risikosensiblen Schärfung der gesetzlichen Bestimmungen. Das spart Kosten, vermeidet Leiden, schafft Freiheiten und stärkt die Volkswirtschaft.
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
You May Also Like
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen