Zwar sind die pathophysiologischen Mechanismen der Rosazea bislang nicht vollständig geklärt, aber es gibt konsensbasierte Erklärungsmodelle. Demzufolge ist die Ätiopathogenese multifaktoriell, mit genetischen und umweltbezogenen Komponenten. Die Behandlung sollte individuell an die Symptomatik respektive an den jeweiligen Rosazea-Phänotypen angepasst werden. Die Reduktion der Dichte an Demodex-Milben und antientzündliche Effekte zählen zu den wichtigsten Wirkmechanismen derzeitiger medikamentöser Therapien.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP