Die Fortschritte in der Diagnostik und Therapie der der Generalisierten Pustulösen Psoriasis (GPP) sind bemerkenswert. Die GPP hat sich zu einer klar definierten, eigenständigen, IL-36-vermittelten autoinflammatorischen Erkrankung entwickelt. Heute wird die hohe chronische weit über die akuten Schübe hinausgehende Krankheitslast anerkannt. Mit der Einführung von IL-36-Rezeptor-Inhibitoren steht erstmals eine hochwirksame, schnell einsetzende und auf der Pathophysiologie basierende Therapie zur Verfügung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
You May Also Like
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Lungenkrebs