Die Adhärenz kann bei Patienten mit schweren psychischen Störungen eine Herausforderung darstellen. Ein Grossteil der Betroffenen mit Schizophrenie nimmt die Medikation nicht wie verordnet ein. Fakt ist jedoch, dass ein Medikament nur wirken kann, wenn es auch genommen wird. Hier kann die Umstellung auf ein langwirksames Atypikum zielführend sein.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
You May Also Like
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen