Die Diagnose des Reizdarmsyndroms (RDS) basiert auf den Rom IV-Kriterien für funktionelle gastrointestinale Störungen. Die Leitsymptome sind Bauchschmerzen und veränderte Stuhlgewohnheiten, häufig berichten die Patienten aber über ein ganzes Sammelsurium an Symptomen. Die Pathophysiologie des RDS ist multifaktoriell und komplex; ein wichtiges übergeordnetes Konzept bezieht sich auf die Darm-Hirn-Achse («brain gut axis»). Die Therapie erfolgt stufenadaptiert und patientenorientiert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
You May Also Like
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag
Aktuelle Real-World-Daten im Überblick
- Omega-3-Fettsäuren bei Adipositas und Typ-2-Diabetes
Mehr Fischöl für bessere Lipid- und HbA1c-Werte
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen